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Das schöne Gesicht zeigen

SC Willingen will gegen FSV Dörnberg an Leistungen aus dem Pokal anknüpfen

Von Manfred Niemeier

Willingen. Vier Tage nach dem Pokalknaller ist der SC Willingen wieder in der Verbandsliga gefordert. Der Schwung soll genutzt werden, um morgen (erst 16.30 Uhr) mit einem Sieg gegen den FSV Dörnberg die Tristesse aus dem fußballerischen Alltag zu vertreiben.

Klar, dass Trainer Uwe Schäfer stolz auf das 2:0 am Dienstag gegen den Hessenligisten SC Waldgirmes zurückblickte. Schon direkt nach dem Abpfiff hatte er seine Mannschaft zusammengetrommelt und in die Euphorie rein schnell noch einmal gepusht. „Heute hat man gesehen, was alles möglich ist, wenn man an einem Strang zieht.“

Schäfer: In guter Verfassung

Die Aussage stützte sich ein Stück weit auch auf die bisherigen Saisonauftritte. „Wir haben leider zwei Gesichter gezeigt.“ Auf der einen Seite die guten bis starken Auftritte etwa gegen Mengsberg, in der zweiten Halbzeit in Sand oder auch in der ersten Pokalrunde gegen Ederbergland. Dem gegenüber stehen die schwachen bis enttäuschenden Vorstellungen gegen Hessen Kassel II oder jüngst beim 0:3 in Eschwege.

Schäfer will keine Panik machen, „aber wir müssen uns jedesmal auf unsere Stärken konzentrieren“. Das war auch Thema einer internen Aussprache vor dem Waldgirmes-Spiel. Es war offensichtlich ein fruchtbares Gespräch, denn von der ersten Minute an waren die Upländer voll bei der Sache. Zwar hatten sie in der ersten Hälfte in der ein oder anderen Situation Glück gegen den spielstarken Hessenliga-Dritten und unterstrich Torwart Yannick Wilke seine starke Form, aber der zweite Durchgang gehörte dem Außenseiter.

Aufbauend auf enormem kämpferischen Einsatz waren Christoph Keindl und Co. da auch spielerisch besser als der Gegner. „Die Willinger haben das clever gemacht und sehr gut gekontert“, lobte auch Gästecoach Daniyel Bulut. Gegenüber Schäfer staunte auch, „weil wir konnten noch eine Schippe drauflegen, Waldgirmes nicht“. Er widersprach damit einzelnen Kritikern, die meinen, es würde nicht hart genug trainiert: „Wir sind in guter Verfassung“. Ohnehin sei es aktuell weniger eine Sache der Physis, mehr des Kopfes.

Nur Jan-Niklas Albers fraglich

Positiv war am Dienstag auch, dass die zuletzt fehlenden Max Ullbrich und Daniel Butterweck ihre Knieprobleme offensichtlich überwunden haben. Beide, „Toppi“ kam nach einer Stunde für den ausgepowerten „Latte“, unterstrichen gleich wieder ihre Wichtigkeit für die Mannschaft. Einziges Sorgenkind mit Blick auf Samstag ist somit Jan-Niklas Albers, der in der Halbzeit mit einer leichten Oberschenkelzerrung raus musste. Für ihn fügte sich Tobias Schumann nach nur einer Trainingseinheit nach dem Urlaub nahtlos rechts in der Viererkette ein.

 Das Pfund, mit Qualität von der Auswechselbank dem Team weiterhelfen zu können, soll auch gegen Dörnberg in die Waagschale geworfen werden. Der Aufsteiger ist gut gestartet, auch wenn es am Mittwoch eine 0:6-Klatsche im Derby gegen Sand setzte. Ungeachtet dessen wollen die Willinger sich auf ihre Stärken konzentrieren und, so Schäfer, „wieder unser schönes Gesicht zeigen“. Weitere Artikel

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