Willingen. Der SC Willingen II steckt in der Vorbereitung auf die Restrunde in der Fußball-Kreisoberliga. Mit dabei sind auch sieben Flüchtlinge aus Syrien, Iran, Palästina, Somalia und Eritrea, die im Upland untergebracht sind. Trainer Andreas Beyer ist froh über die Neuzugänge, „die uns auch qualitativ weiterbringen“. Berührungsängste gab es nicht, „alle machen charakterlich einen guten Eindruck und sind von der Mannschaft offen aufgenommen worden“. Die Verbandsliga-Reserve rangiert auf dem vorletzten Platz. Ein Grund war das große Verletzungspech im gesamten Kader. Das Bild zeigt – hinten v.l.: Barzan Fakhri Thaner, Ameer Al-Waeli, Meron Habtay, Cali Awil, Trainer Andreas Beyer; vorn v.l. : Dildar Said Piso, Mohammad Al Ahmed und Aram Toma Shaba. (ni) Foto: pr
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