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  • MATCHDAY // Samstag, 07.10.2017 - 15:00 Uhr - #hejaSCW/

    schwalmstadt

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Heine schafft’s rechtzeitig // CSC 0:1 SCW

om Feuerwehrlehrgang zum wichtigen Treffer: Florian Heine. Foto: Artur Worobiow
Torjäger vom Feuerwehrlehrgang direkt zum entscheidenden Willinger Tor beim CSC

Der SC Willingen kann auch Auswärts-Dreier. Mit dem 1:0 (0:0) beim CSC 03 Kassel hat der Upländer Fußball-Verbandsligist erstmals in dieser Saison auf dem Platz des Gegners voll gepunktet - und damit Uwe Schäfer zu einer kleinen Lobeshymne animiert. „Ich bin absolut zufrieden heute“, sagte der SCW-Trainer. Und: „Wir haben von der ersten Minute das umgesetzt, was wir wollten.“

Das war schon deshalb nicht selbstverständlich, weil Schäfer taktisch hatte umstellen müssen. Aus Stürmer-Not, denn Florian Heine, der Schütze des einzigen Tores, kam von seinem Feuerwehr-Lehrgang erst Mitte der ersten Halbzeit an der Jahnstraße an und Daniel Butterweck musste (ebenso wie Matthias Bott) ganz passen.

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Huneck: „Das ist ganz bitter“

Mit hochgelegtem, frisch operiertem rechten Bein saß er neben der Trainerbank. Statt wie im Pokal erfolgreich auf Torejagd zu gehen, muss Rene Huneck die nächsten sechs, eher acht Wochen zuschauen.

Was war geschehen? In der 90. Minute hatte er am Dienstag das entscheidende 2:0 gegen Waldgirmes erzielt, zwei Minuten später wurde er rüde gefoult. „Ich habe nur ein bisschen gespürt“, spielte der 28-jährige Mittelstürmer die Nachspielzeit durch. Erst später konnte er das Bein nicht mehr bewegen, irgendwann wurde es richtig dick.

„Dann ging es schnell“, so Huneck. Magnetresonanztomographie, kurz MRT, am Donnerstag und am Freitag schon die Operation in Kassel. Die Diagnose: Korbhenkelriss am Innenmeniskus. „Das ist ganz bitter“, war Huneck entsprechend niedergeschlagen, „denn es macht so viel Spaß in der Mannschaft zu spielen“.

Die spielte gegen Dörnberg deshalb auch ein stückweit für den Hillershäuser, der vor der Runde vom OSC Vellmar gekommen war. „Wir müssen jetzt alle für ihn in die Bresche springen“, sagte etwa Florian Heine - nachdem er drei Tore erzielt hatte. (ni)

Heines Gala zur rechten Zeit // SCW 4:1 Dörnberg

SC Willingen müht sich zum 4:1 gegen schwache Dörnberger – Huneck fällt lange aus

Willingen. Es war schon mühsam, aber letztlich doch erfolgreich. Der SC Willingen hat mit dem 4:1 (2:1) gegen den FSV Dörnberg im sechsten Spiel endlich den zweiten Sieg in der Verbandsliga verbucht. Überragender Akteur auf dem Platz war Florian Heine nicht nur wegen seiner drei Treffer.

Christoph Keindl hatte seine Mitstreiter vor dem Anpfiff noch einmal gepusht. „Feuer hier rein, das ist unser Spiel.“ Nur rund 100 Sekunden später setzte der Kapitän höchstpersönlich einen Steilpass auf Florian Heine ab, der vernaschte nicht das einzige Mal Sebastian Plettenberg und schoss zum 1:0 ein. Ein Blitzstart.

1:0 gibt keine Sicherheit

Der gab aber keine Sicherheit, vielmehr präsentierte sich das Mittelfeld voller Löcher und die Abwehr oft reichlich durcheinander. Die Gastgeber konnten nicht an die Leistung vom 2:0-Pokalcoup vom Dienstag anknüpfen. „Damit habe ich leider gerechnet“, hatte Trainer Uwe Schäfer schon vorher ein ungutes Gefühl. „Wir mussten gegen Waldgirmes bis 120 Prozent bringen, da ist es immer schwer auch vom Kopf her wieder umzuschalten.“ Ein Stück weit verunsicherte wohl auch die schwere Verletzung von Mittelstürmer Rene Huneck

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Wilke: „Mehr zu tun als letzte Saison“

Torwart des SC Willingen erzählt über seine starken Leistungen und die Stimmung im Team

Willingen. Die Leistungen des SC Willingen sind bislang sehr wechselhaft. Richtig überzeugt hat der Fußball-Verbandsligist nur in den beiden Hessenpokal-Auftritten. Davon unbeeindruckt hält Torwart Yannick Wilke auf gleichbleibend hohem Niveau. Über seine aktuelle Form und die Situation in der Mannschaft erzählt der 24-Jährige im Interview.

Sie sind derzeit der große Rückhalt des Teams, haben auch beim 2:0 im Hessenpokal gegen Waldgirmes, wenn Sie gefordert waren, überragend gehalten. Woran liegt es?

Yannick Wilke: Ich arbeite viel mit unserem Torwarttrainer Stefan Bangert, damit ich konstanter in meinen Leistungen werde. Bislang, ich weiß nicht woran es liegt, bekomme ich auch mehr zu tun als letzte Saison. Und dann ist es leichter sich auszuzeichnen, als wenn man weniger beschäftigt ist.

Bei den großen Leistungsschwankungen bislang sind Sie die Konstante. Haben Sie dafür eine Erklärung?

Wilke: Als Torwart spielt man eher sein eigenes Spiel, egal was da so vor einem passiert, ob die vorne zum Beispiel ihre Chancen nutzen oder nicht. Man muss immer da sein, weil wenn man einen Fehler macht, dann ist man sofort der Depp.

Schlechte Leistungen oder Niederlagen sind stets guter Nährboden für Unzufriedenheit, insbesondere bei den Ersatzleuten. Habt ihr da auch ein Problem?

Wilke: Nein, wir haben überhaupt keine Unruhe im Team. Klar ist man unzufrieden, wenn man nicht spielt. Aber neben dem Trainer reden auch wir Spieler viel untereinander.

Aber es gab nach dem 0:3 in Eschwege doch das Bedürfnis für eine Aussprache.

Wilke: Ja, wir haben ein paar Sachen angesprochen, die wir verbessern müssen. Aber es war kein Krisengespräch.

Was stimmt Sie optimistisch, dass die Mannschaft den Schwung aus dem Pokal ins Spiel am Samstag gegen Dörnberg mitnimmt?

Wilke: Weil wir mit einer anderen Mannschaft auflaufen werden, mit der wir wieder unser System durchziehen und uns weniger auf den Gegner einstellen müssen.

Letzte Frage, was tippen Sie?

Wilke: 2:0 für uns. (ni)

Das schöne Gesicht zeigen

SC Willingen will gegen FSV Dörnberg an Leistungen aus dem Pokal anknüpfen

Von Manfred Niemeier

Willingen. Vier Tage nach dem Pokalknaller ist der SC Willingen wieder in der Verbandsliga gefordert. Der Schwung soll genutzt werden, um morgen (erst 16.30 Uhr) mit einem Sieg gegen den FSV Dörnberg die Tristesse aus dem fußballerischen Alltag zu vertreiben.

Klar, dass Trainer Uwe Schäfer stolz auf das 2:0 am Dienstag gegen den Hessenligisten SC Waldgirmes zurückblickte. Schon direkt nach dem Abpfiff hatte er seine Mannschaft zusammengetrommelt und in die Euphorie rein schnell noch einmal gepusht. „Heute hat man gesehen, was alles möglich ist, wenn man an einem Strang zieht.“

Schäfer: In guter Verfassung

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