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  • MATCHDAY // SAMSTAG, 00.09.2017 - 16:00 Uhr - #hejaSCW

    CSC KASSEL

     vs.

    WILLINGEN

     

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  • MATCHDAY // HEIMSPIEL // SAMSTAG, 16.09.2017 - 15:00 Uhr - #hejaSCW

    WILLINGEN

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    Johannesberg

     

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Wer bastelt die bessere Elf? // SCW vs. Schwalmstadt

SC Willingen erwartet abstiegsgefährdeten 1. FC Schwalmstadt

Willingen. Wer zimmert das bessere Team zusammen? Den SC Willingen und den 1. FC Schwalmstadt plagen vor dem Verbandsliga-Nachholspiel am Mittwoch (19.30 Uhr) große Personalprobleme. Dabei stehen die Gäste als Drittletzter ungleich mehr unter Druck als die Upländer, die Platz fünf belegen. „Klar, keiner verliert gerne“, sagte SCW-Trainer Uwe Schäfer nach dem 2:3 (1:2) beim Aufstiegskandidaten in Flieden, der ersten Niederlage seit Oktober vergangenen Jahres. „Aber mit der aus der Not gebastelten Mannschaft haben wir uns mehr als klasse verkauft“. Der glückliche, aber aufgrund der ersten Halbzeit nicht unverdiente Siegtreffer der Gastgeber fiel erst in der 85. Minute.

Wilkes Einsatz ungewiss

„Wir haben Moral, die richtige Einstellung und großen Willen gezeigt“, lobte er noch einmal seinen überschaubaren Zwölf-Mann-Kader. Noch am Morgen vor dem Spiel hatte mit Daniel Wilke (Rückenbeschwerden) der letzte etatmäßige Innenverteidiger abgewunken, damit fehlten Schäfer ein halbes Dutzend Akteure.

Für morgen hofft der Coach auf die Rückkehr von Wilke, zumal Aman Tesfu arbeiten muss. „Ich weiß noch gar nicht, wer mir wirklich zur Verfügung steht“, hofft er heute Abend nach dem Training mehr Klarheit zu haben. Egal, wer letztlich aufläuft, „wir brauchen den gleichen Einsatz wie in Flieden um zu bestehen“. Denn für Schäfer ist es immer noch nicht nachvollziehbar, warum die Schwälmstädter, als Aufstiegskandidat gestartet und gleich beim 0:4 zum Saisonauftakt gegen Willingen arg gerupft, so weit unten stehen. „Die gehören für mich nach wie vor nicht da unten hin.“

Christoph Keim, im November wieder für Harald Hauer als Trainer zum 1. FCS zurückgekehrt, sieht eine Erklärung in der Hessenliga-Relegation, in der sich bekanntlich der FC Ederbergland und Rot-Weiß Darmstadt durchsetzten und den Schwälmern den direkten Wiederaufstieg vermasselten. „Danach war die Vorbereitung kurz und schlecht, dazu gab es einige Verletzte und dann hat sich die Mannschaft nicht gefunden“, meint Keim.

Als er Hauer ablöste, da standen nur neun Punkte auf der Habenseite. „Es ist dann immer schwer aus dem Sumpf herauszukommen“, ergänzt der 36-jährige Ex-Profi, „zumal die Disziplin zu wünschen übrig ließ -- aber das haben wir in den Griff gekriegt“.

Sieg in Willingen ein Muss

In den letzten fünf Begegnungen wurde nur einmal verloren (4:5 gegen Baunatal), „aber wir haben auch nur dreimal unentschieden gespielt“. So wurde beim 3:2 am Samstag in Lehnerz der letzte Strohhalm ergriffen. „Wir stehen aber weiter absolut mit dem Rücken zur Wand“. Nach den jüngsten Erfolgen der direkten Konkurrenten Rothwesten, ist für Baunatal ein Sieg in Willingen fast schon ein Muss. „Aber wenn wir wie in Lehnerz den Kampf annehmen und wieder diese unheimliche Willensstärke zeigen, dann holen wir die drei Punkte“, ist Keim zuversichtlich.

Freilich muss auch er vorher seine Truppe umbauen, „es sieht nicht rosig aus“. Sehr fraglich sind Fabian Seck (Sprunggelenk), der in Lehnerz nur auf der Bank saß und Simon Luther (Oberschenkelzerrung), der schon vor der Pause raus musste. Definitiv nicht dabei sind Timo Brauroth und Benedikt Jäckel, beide sind beruflich verhindert. Dafür kehrt Patrick Herpe zurück ins Team, in dem der ehemalige Bad Wildunger Mario Wörmann das Tor hütet. Kann gut sein, dass die Mannschaft gewinnt, die am besten zusammengewürfelt worden ist.

www.wlz-online.de
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