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Offensiv mutiger werden // SCW vs. BAUNATAL

SC Willingen heute (19.30 Uhr) gegen Eintracht Baunatal

Willingen. Drei Tage nach dem torlosen Remis in Melsungen hofft der SC Willingen wieder auf Tore. „Wir müssen in der Offensive wieder zielstrebiger und mutiger werden“, fordert Trainer Uwe Schäfer vor dem Verbandsliga-Nachholspiel am morgigen Mittwoch (19.30 Uhr) gegen Eintracht Baunatal. Mit einem Sieg würden die Upländer mit dem Rangdritten Hünfelder SV gleichziehen.

Chancen zum Sieg beim Tabellendrittletzten waren zur Genüge vorhanden. „Aber wir haben uns zu ungeschickt verhalten“, so Schäfer. Vielmehr als die zwei verschenkten Punkte erzürnte ihn aber die Ampelkarte gegen Max Ullbrich. Kaum hatte der Coach in der Schlussphase mit Daniel Butterweck einen vierten Stürmer eingewechselt, da handelte sich „Toppi“ seine zweite Gelbe Karte ein – beide Male wegen Meckerns. „Das ist schon sehr ärgerlich.“

Sperre für Ullbrich ärgerlich

Neben Ullbrich wird morgen auch nochmal Urlauber Christoph Keindl fehlen. Ein großes Fragezeichen steht hinter Mario Emde, der in der 44. Minute mit Leistenbeschwerden raus musste. Dafür werden Aman Tesfu und Matthias Trachte wieder aus der Reserve hochrücken.

Egal, wie Schäfer aufstellen wird, die drei Punkte sollen im Upland bleiben. Dabei warnt er aber vor der Baunataler Offensive mit Niels Willer (12 Tore), Maximilian Norwig oder Jan-Philip Schmidt (je 6), die mit 49 Treffern genauso viele wie die SCW-Angreifer erzielt hat. Entsprechend konzentriert müsse die Abwehr wieder arbeiten. Die Bauntaler Defensive ist mit 66 Gegentreffern klar der Schwachpunkt, da nimmt Schäfer seine Stürmer in die Pflicht.

Katluhn hofft auf einen Punkt

So ein bisschen rätselte Manfred Katluhn noch, warum am Sonntag aus einem 2:0 gegen den direkten Konkurrenten RSV Petersberg noch ein 3:5 geworden ist. „Vielleicht haben einige nach der schnellen Führung gedacht, es wird so schön wie im Hinspiel“, sagt der Trainer von Eintracht Baunatal – das hatte der Aufsteiger auswärts mit 8:0 (!) gewonnen. „Diesmal hat Petersberg aber nicht aufgegeben, sich rein gekämpft und am Ende verdient gewonnen.“ Und sein Team hat den durchaus möglichen dritten Treffer verpasst.

Mit einem Sieg („der wäre super wichtig gewesen“) hätten die Großenritter die Abstiegsränge verlassen, nun liegt der erste Nichtabstiegsplatz weiter drei Zähler entfernt. Die könnten nun morgen in Willingen wett gemacht werden. „Aber das wird nicht so einfach“, erklärt Katluhn auch mit einem Blick zurück. „Ich kann mich überhaupt nicht daran erinnern, wann wir mal mit der Eintracht etwas in Willingen geholt haben.“

Aber ohne die Hoffnung auf Zählbares reisen die Baunataler freilich auch nicht an. „Wir machen das, was wir können und dann schauen wir, ob es für einen Punkt reicht“, so Katluhn.

Florian Pusch sehr fraglich

Der muss dabei weiter auf seinen gesperrten Innenverteidiger Catalin Cobileanu verzichten. Auch Hani Osman muss nach seiner Ampelkarte gegen Petersberg zuschauen. Ein ganz dickes Fragezeichen steht hinter Florian Pusch, der beim 2:5 in Sand umgeknickt ist. „Das wird noch nicht klappen“, so Katluhn. Der Eintracht-Coach erwartet „spielstarke Willinger, die auch kämpfen können“. Und die immer noch gute Karten hätten. „Ich würde ihnen gönnen, dass es mal nach ganz oben reicht.“ Nur nicht vielleicht schon ab morgen.

Von Manfred Niemeier - www.wlz-online.de
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