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  • MATCHDAY // SAMSTAG, 00.09.2017 - 16:00 Uhr - #hejaSCW

    CSC KASSEL

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Ohne großen Druck ans Chattenloh // Weidenhausen vs. SCW

SC Willingen holt morgen in Weidenhausen nach

Willingen. Die Reise wird weit und beschwerlich. Der SC Willingen muss am Mittwoch (19.30 Uhr) zum Verbandsliga-Nachholspiel beim SV Weidenhausen ran – die „Adler“ haben keinen ihrer letzten zwölf Auftritte verloren. Die letzte Niederlage datiert vom 17. September, ein 1:2 beim SSV Sand. Am Samstag gelang eindrucksvoll (4:0) die Revanche. „Wir sind gut drauf“, lautet die Erklärung von SV-Spartenleiter Stefan Stederoth auch mit Blick auf die Erfolge gegen Hünfeld (2:0) und Bad Soden (4:2).

Stederoth verweist zusätzlich auf die taktische Feinjustierung von Trainer Marco Wehr: „Wir haben im Winter aber gut gearbeitet.“ Selbst der Aufstieg ist noch ein Thema, auch wenn Flieden, Hünfeld und Sand schon zu weit weg scheinen. Das erste Ziel ist aber, Willingen mit einem Sieg von Platz vier zu verdrängen. „Dann dürfen wir uns wie im Hinspiel nicht wieder selbst im Wege stehen“, sagt Stederoth. Beim 2:3 nach 0:3-Rückstand verpasste sein Team einen Punkt. „Wir haben großen Respekt vor den Willingern und ihrem schnellen Umschaltspiel“, bekundet der Spartenchef. Da sei es wichtig, nicht in Konter zu laufen.

Mit Emde und Keindl

Die Gastgeber haben alle Spieler verfügbar, auch die Torjäger Jan Gerbig (16) und Sören Gonnermann (14). Angesichts dieser Offensivschlagkraft wird SCW-Trainer Uwe Schäfer aus der gewohnt starken Defensive agieren. Wer spiele, „darüber muss ich mir noch ein paar Gedanken machen“, sagt er. Seine Auswahl ist wieder größer, denn sowohl Mario Emde (am Samstag gesperrt) als auch der zuletzt grippekranke Christoph Keindl fahren mit ans 125 Kilometer entfernte Chattenloh. Schäfer freut sich auf die Partie. „Solche Spiele sind mir im Moment angenehmer, wenn mehr auf den Gegner als auf uns geschaut wird.“ Der Erfolgsdruck sei einfach geringer. Beim jüngsten 2:2 bei Schlusslicht Bosporus Kassel hielt der SCW diesem Druck nicht stand. „Das war unsere schlechteste Saisonleistung“, so Schäfer, „da hatten wir nie Zugriff aufs Spiel.“ Er weiß: Eine Steigerung muss her, „denn ich will in Weidenhausen nicht verlieren“. (ni)

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