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  • Willingen 16 17
  • MATCHDAY // Samstag, 07.10.2017 - 15:00 Uhr - #hejaSCW/

    schwalmstadt

     vs.

    willingen

     

    2

    :

    3

     

  • MATCHDAY // Samstag, 14.10.2017 - 17:00 Uhr - #hejaSCW

    WILLINGEN

     vs.

    Rothwesten

     

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    :

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SCW macht’s unnötig spannend // Schwalmstadt 2:3 SCW

Verdienter Willinger Arbeitssieg nach frühem Rückstand beim 1. FC Schwalmstadt

Dreimal hintereinander waren die Fußballer des SC Willingen zuletzt zählerlos von Auswärtsspielen zurückgekehrt, und Trainer Uwe Schäfer sah sich veranlasst, öffentlich Tacheles zu reden. Die Mannschaft hat ihn gehört. Mit dem 3:2 (3:1) beim 1. FC Schwalmstadt verbuchte der heimische Verbandsligist endlich den zweiten „Dreier“ der Saison vor fremdem Publikum und festigte seinen Rang in der oberen Tabellenhälfte.

Schäfer sprach nach der ziemlich windigen Angelegenheit auf dem Platz in Ziegenhain von einem „verdienten Arbeitssieg“. Der Begriff lässt auf Mühe schließen. Das stimmt insofern, als sich die Upländer das Gewinnen selber erschwerten, weil sie zu viele der teils klasse herausgespielten Chancen ausließen. Vor allem in der ersten Halbzeit mit dem Wind im Rücken. Etwa ab der 15. Minute hatten sie den Gegner im Griff und machten aus einem frühen Rückstand den Zwei-Tore-Vorsprung zur Pause. „Da haben wir die richtige Reaktion gezeigt, da waren wir richtig gut“, sagte Schäfer.

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Vogels Freistöße zur rechten Zeit // SCW 3:0 Neuhof

SC Willingen erarbeitet sich 3:0-Sieg gegen spielstarken SV Neuhof – Zweite Halbzeit in Überzahl

Von Manfred Niemeier

Willingen. Gegen seine Standards war kein Kraut gewachsen. Jan-Henrik Vogel bereitete mit zwei Freistößen die ersten beiden Treffer des SC Willingen vor und er hatte auch beim 3:0 (1:0)-Endstand gegen den SV Neuhof seinen starken linken Fuß im Spiel.

Von einem leichten Gang zu den Verbandsliga-Punkten 14 bis 16 konnte freilich keine Rede sein. Die spielstarken Osthessen kamen mit dem starken Dauerregen, tiefem Boden und einigen mit Pfützen übersäten, kaum bespielbaren Ecken zunächst besser zurecht. „Wir sind zu passiv, mehr Zuordnung“, rief Uwe Schäfer schon bald an der Linie. Später erzählte der SCW-Trainer, dass es ihn nicht erstaunt habe, dass seine Truppe sich das Leben selbst schwer gemacht hat. „Mit so einem Spiel in den Knochen“, dachte er an den Pokalcoup unter der Woche gegen Watzenborn-Steinberg, „und den schwierigen äußeren Bedingungen habe ich damit gerechnet“.

Innenpfosten verhindert 1:1

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Nicht in Bedrängnis kommen // SCW vs. Neuhof

Willingen. Nach dem Spiel ist vor dem Spiel sagte einst schon Bundestrainer Sepp Herberger. Das gilt auch für den SC Willingen, der morgen zu ungewohnter Stunde (18.30 Uhr) in der Verbandsliga Nord den SV Neuhof empfängt. Allerdings hielten sich die Upländer verständlicherweise ein bisschen länger mit dem Pokalcoup am Dienstag auf, immerhin wurde der dritte Hessenligist rausgeworfen.

Das größte Lob kam vom 4:5 (1:1) nach Elfmeterschießen unterlegenen Gegner Teutonia Watzenborn-Steinberg. „Die Willinger haben defensiv unglaublich gut gearbeitet“, sagte Daniyel Cimen, „dagegen haben wir zu wenig Lösungen gefunden“. Fast entschuldigend ergänzte der 32-jährige Ex-Profi, dass er erst am Sonntag als neuer Trainer beim sehr ambitionierten Regionalliga-Absteiger vorgestellt worden war.

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Reden, dann neuer Coup? // SCW vs. Watzenborn

Hessenpokal-Achtelfinale: SC Willingen heute gegen Teutonia Watzenborn-Steinberg

Von Manfred Niemeier

Der SC Willingen versucht heute (19.30 Uhr) den dritten Coup im Fußball-Hessenpokal zu landen. Bevor es die Upländer nach den Siegen gegen den FC Ederbergland (2:1 n.V.) und den SC Waldgirmes (2:0) nun mit dem SC Teutonia Watzenborn-Steinberg mit dem dritten Hessenligisten zu tun bekommen, war gestern im Training erst einmal Reden angesagt.

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Willingern fehlt der letzte Wille // Bad Soden 2:1 SCW

Unnötige 1:2-Niederlage in Bad Soden – Einige gute Chancen sträflich ausgelassen

Willingen. Verbandsligist SC Willingen ist wieder einmal in der Fremde seinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht geworden. „Ich bin wirklich angefressen“, machte Trainer Uwe Schäfer nach dem 1:2 (1:1) bei der SG Bad Soden aus seinem Herzen keine Mördergrube. „Die Niederlage war unnötig, definitiv.“

Die 220 Kilometer lange Anreise ließ der Coach nicht als Entschuldigung gelten. „Wir sind die erste halbe Stunde nur hin und her gelaufen“, fand seine Truppe keinen Zugriff auf den Gegner. Der ging dann auch bereits in der elften Minute in Führung, als Lukas Ehlert am langen Pfosten eine Ecke von Marco Di Maria per Direktabnahme und ungehindert zum 1:0 einschob. Ehlert selbst hatte den zweiten Treffer auf dem Fuß, sein 25-Meter-Schuss rasierte die Querlatte (26.).

Kroll bereitet Heines 1:1 vor

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