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  • MATCHDAY / HESSENPOKAL/ Mittwoch, 15.11.2017 - 19:00 Uhr - #hejaSCW

    WILLINGEN

     vs.

    KASSEL

     

    -

    :

    -

     
  • MATCHDAY // AUSFALL // Samstag, 11.11.2017 - 15:00 Uhr - #hejaSCW/

    WILLINGEN

     vs.

    HÜNFELD

     

    -

    Abg.

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Spiel des Jahres einfach genießen

SC Willingen will Regionalligist Hessen Kassel möglichst lange Paroli bieten

Von Manfred Niemeier

Willingen. Er könnte zum Spiel laufen, immerhin wohnt Tobias Cramer seit elf Jahren in Willingen. „Aber wir haben um 10 Uhr noch Training und reisen dann gemeinsam an“, beschreibt der 43-jährige Trainer des KSV Hessen Kassel die direkte Vorbereitung auf das Hessenpokal-Viertelfinale heute (19 Uhr) beim zwei Klassen tieferen Verbandsligisten.

Während der Auftritt für die „Löwen“ eher Routine ist, ist es für die Gastgeber etwas Besonderes. „Willingen hat noch nie in einem Pflichtspiel gegen einen Regionalligisten gespielt“, spricht auch Uwe Schäfer von einer „einmaligen Sache für den Verein - die wir genießen wollen“. Der SCW-Coach trifft sich mit seiner Truppe um 17.30 Uhr, eine halbe Stunde früher als sonst üblich.

„Ich hoffe, dass das Hoppe- cketalstadion noch einmal richtig voll wird“, sagt Cramer, „und auch der SC Willingen nachher sagen kann: Das war hier unten noch einmal ein Highlight“. Für die Gastgeber ist es, so Schäfer, „das I-Tüpfelchen“ vor dem Umzug ins neue Stadion nach Schwalefeld.

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SC WILLINGEN empfängt KSV HESSEN KASSEL

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Pokalfieber in Willingen: Hessen Kassel kommt

Willingen. Wenige Tage bevor die Abrissarbeiten für den neuen Skilift beginnen, erlebt das Hoppecketalstadion noch einmal ein besonderes Spiel: Der SC Willingen empfängt morgen (19 Uhr) den KSV Hessen Kassel im Viertelfinale des Fußball-Hessenpokals.

Verbandsligist kontra Regionalligist. Das beste Waldecker Team gegen das hochklassigste Nordhessens. Den Kasseler Erfolg zuvor im Elfmeterschießen in Stadtallendorf verfolgten 1750 Zuschauer, am vergangenen Freitag im Liga-Duell bei der Eintracht schauten 2100 Fans zu.

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Lück und Casella springen ein

SC Willingen reagiert auf die Rote Karte gegen Stammtorwart Yannick Wilke

Der SC Willingen hat reagiert. Nach der Roten Karte gegen Stammkeeper Yannick Wilke in der letzten Verbandsliga-Partie gegen den SV Kaufungen (0:1) haben die Verantwortlichen sich die Dienste von zwei Routiniers gesichert: Von Norbert Lück, bis 2004 elf Jahre lang die Nummer eins bei den Upländern, und von Alessandro Casella, dem langjährigen Torhüter des FC Ederbergland.

„Wir mussten handeln“, erklärte Abteilungsleiter Matthias Wilke, denn mit dem Youngster Lukas Wilke stand plötzlich nur noch ein Torwart zur Verfügung. „Den können wir ja nicht der zweiten Mannschaft wegnehmen, deshalb ist das so die beste Lösung.“ Das Einzelrichterurteil, wie lange sein Sohn Yannick nach einer Tätlichkeit gegen einen Kaufunger Spieler gesperrt wird, kam gestern: Der 24-Jährige bekam sechs Wochen aufgebrummt, die Mindeststrafe bei Tätlichkeit. „So lange werde ich alles geben“, hat Casella nicht lange überlegt, als die Anfrage kam. Der 35-jährige Bottendorfer hat 13 Jahre für den FC Ederbergland in der Verbandsliga zwischen den Pfosten gestanden. Ab 2013 war er dort drei Jahre Torwarttrainer, ehe er in diesem Sommer aufgehört hat und aktuell seinen Trainerschein macht.

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Viel zu leicht zu durchschauen // SCW 1:3 Weidenhausen

SC Willingen kassiert drei Tore vom Weidenhäuser Jan Gerbig binnen sieben Minuten

Formulieren wir es einmal platt: Wer nicht aufs Tor schießt, der kann auch keine Tore schießen. Johannes Klotzsch, Keeper des SV Weidenhausen, musste in den 94 Minuten nicht einen Ball halten. Okay, vom von ihm verursachten Strafstoß, den Max Ullbrich zum Ehrentreffer nutzte, einmal abgesehen. So war die 1:3 (0:3)-Niederlage des SC Willingen schlichtweg verdient. Auf dem weichen, aber gut bespielbaren Platz lieferten sich beide Seiten zunächst einen Abnutzungskampf zwischen den Strafräumen. Fußballerisch war das nicht prickelnd. „Das hat mir gar nicht gefallen“, meinte denn auch SV-Trainer Marco Wehr, „spätestens nach drei, vier Stationen war der Ball wieder weg“. Beim Gegner oder im Aus.

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SCW macht’s unnötig spannend // Schwalmstadt 2:3 SCW

Verdienter Willinger Arbeitssieg nach frühem Rückstand beim 1. FC Schwalmstadt

Dreimal hintereinander waren die Fußballer des SC Willingen zuletzt zählerlos von Auswärtsspielen zurückgekehrt, und Trainer Uwe Schäfer sah sich veranlasst, öffentlich Tacheles zu reden. Die Mannschaft hat ihn gehört. Mit dem 3:2 (3:1) beim 1. FC Schwalmstadt verbuchte der heimische Verbandsligist endlich den zweiten „Dreier“ der Saison vor fremdem Publikum und festigte seinen Rang in der oberen Tabellenhälfte.

Schäfer sprach nach der ziemlich windigen Angelegenheit auf dem Platz in Ziegenhain von einem „verdienten Arbeitssieg“. Der Begriff lässt auf Mühe schließen. Das stimmt insofern, als sich die Upländer das Gewinnen selber erschwerten, weil sie zu viele der teils klasse herausgespielten Chancen ausließen. Vor allem in der ersten Halbzeit mit dem Wind im Rücken. Etwa ab der 15. Minute hatten sie den Gegner im Griff und machten aus einem frühen Rückstand den Zwei-Tore-Vorsprung zur Pause. „Da haben wir die richtige Reaktion gezeigt, da waren wir richtig gut“, sagte Schäfer.

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