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  • MATCHDAY // HEIMSPIEL // MITTWOCH, 26.04.2017 - 19:00 Uhr - #hejaSCW

    WILLINGEN

     vs.

    SCHWALMSTADT

     

    -

    :

    -

     
  • MATCHDAY // SAMSTAG, 22.04.2017 - 15:00 Uhr - #hejaSCW

    FLIEDEN

     vs.

    WILLINGEN

     

    3

    :

    2

     

Aman Tesfu übernimmt SCW II

Trainerneuling wird beim A-Ligisten Willingen von Klaus Gurzinski unterstützt

Rattlar. Die Fußballer des SC Willingen sind auf der Suche nach einem neuen Trainer für ihre Reserve fündig geworden - in den eigenen Reihen. Aman Tesfu schlüpft in die Rolle des Spielertrainers, unterstützt vom langjährigen Jugendcoach Klaus Gurzinski.

Nach dem Abstieg aus der Kreisoberliga, begleitet vom Rücktritt von Trainer Andreas Beyer, dem kurzen Intermezzo von Siegmar Bullik und der Interimslösung bis zum Saisonende durch die Spieler Stefan Wagener und Jan-Hendrik Keindl soll nun auf der Rattlarer Alm wieder Ruhe einkehren.

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Wer bastelt die bessere Elf? // SCW vs. Schwalmstadt

SC Willingen erwartet abstiegsgefährdeten 1. FC Schwalmstadt

Willingen. Wer zimmert das bessere Team zusammen? Den SC Willingen und den 1. FC Schwalmstadt plagen vor dem Verbandsliga-Nachholspiel am Mittwoch (19.30 Uhr) große Personalprobleme. Dabei stehen die Gäste als Drittletzter ungleich mehr unter Druck als die Upländer, die Platz fünf belegen. „Klar, keiner verliert gerne“, sagte SCW-Trainer Uwe Schäfer nach dem 2:3 (1:2) beim Aufstiegskandidaten in Flieden, der ersten Niederlage seit Oktober vergangenen Jahres. „Aber mit der aus der Not gebastelten Mannschaft haben wir uns mehr als klasse verkauft“. Der glückliche, aber aufgrund der ersten Halbzeit nicht unverdiente Siegtreffer der Gastgeber fiel erst in der 85. Minute.

Wilkes Einsatz ungewiss

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Willinger Serie reißt mit 2:3 in Flieden // Flieden 3:2 SCW

Fünf Minuten vor dem Ende der Knockout vom neuen Tabellenführe

Flieden. Die Serie ist gerissen. Mit 2:3 (1:2) verlor der SC Willingen erstmals wieder nach zehn Spielen ohne Niederlage beim SV Flieden, der damit zumindest bis Sonntag die Tabellenführung der Verbandsliga Nord übernommen hat.

Die ersatzgeschwächten Gäste, die nur zwei Ergänzungsspieler auf der Bank hatten, setzten wie erwartet auf eine kompakte Defensive. Die wurde freilich nach 16 Minuten das erste Mal ausgehebelt, als Marco Gaul nach einer Hereingabe von der rechten Seite 13 Metern halbrechte Position ins lange Eck traf.

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Schäfer: Wir hätten viel lieber gespielt

Willingen. Unfreiwillige Osterpause für die Verbandsliga-Fußballer des SC Willingen: Das für gestern angesetzte Nachholspiel gegen den SV Neuhof fiel nach Schneefällen im Upland aus – zum Bedauern von Uwe Schäfer. „Wir hätten viel lieber gespielt“, sagte der SCW-Trainer. Er hatte spekuliert, dass dem Gegner nach Erreichen der 40-Punkte-Marke am Samstag sowohl ein wenig die Kräfte als auch die letzte Motivation fehlen würde.

„Sehr schade“, sagte Schäfer. An das Spiel sei aber nicht zu denken gewesen. „Es war weiß, die Außenlinien waren nicht zu erkennen.“ Klassenleiter Horst Riemenschneider hat die Begegnung für Mittwoch, 3. Mai, neu angesetzt. In der Tabelle bleiben die Upländer Vierter und sehen nun der Partie beim SV Flieden entgegen. Die Osthessen bleiben nach ihrem Sieg beim KSV Hessen Kassel II Zweiter hinter dem SSV Sand, der nach dem 2:5-Patzer gegen den SV Eschwege aber nur einen Punkt mehr vorweist – und ein Spiel weniger. Im Abstiegskampf landete Eintracht Baunatal einen spektakulären 5:4-Sieg (nach 5:1-Führung) beim 1. FC Schwalmstadt. Nach zwei Gelb-Roten und einer Roten Karte standen nur 19 Spieler bei Abpfiff auf dem Platz. (mn)

Eigentor und leerer Akku // SCW 1:1 Eintracht Baunatal

Abstiegsgefährdete Baunataler Eintracht verdient sich Punkt

Willingen. Ein Spiel, das keinen Sieger verdient hatte, fand auch keinen. Der SC Willingen musste durch ein Eigentor in der 90. Minute noch das 1:1 hinnehmen, freilich war der Punkt für Eintracht Baunatal in der Verbandsliga-Nachholpartie hochverdient. Nach dem Schlusspfiff gratulierte SCW-Trainer Uwe Schäfer sofort seinem Gegenüber Manfred Katluhn, der sich über den wichtigen Zähler im Abstiegskampf freute. „Glück hat nur der Tüchtige und wir waren heute relativ tüchtig.“ Sein Team zeigte sich von Beginn an einsatzfreudiger und suchte den Weg nach vorn. „Wir waren zu weit weg von den Zweikämpfen und hatten keinen richtigen Willen“, beschrieb Schäfer die erste Halbzeit seiner Truppe. „Man hat gesehen, unser Akku ist leer“, ergänzte er angesichts der vielen englischen Wochen.

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